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Spülbohrtechnik Vollschnitttechnik Teilschnitttechnik Kanalsanierung Kombinierte Bauweise Offene Bauweise
• Film zur Vollschnitttechnik

Projekt: Linz, Füchslbachdüker

• Vollschnitttechnik

Vollschnittmaschine
Vollschnittmaschine

Die historische Entwicklung des grabenlosen Rohrleitungsbaus zeigt, dass die Durchmesser immer kleiner und die Haltungslängen immer größer wurden.

 

Genau aus diesem Grund wurden die sogenannten Microtunneling-Maschinen, heute auch benannt als Vollschnittmaschinen, entwickelt. Die Vollschnitttechnik steht sowohl für nicht begehbare als auch für begehbare Nennquerschnitte zur Verfügung.  

 

Aufbau einer Vollschnittmaschine
Aufbau einer Vollschnittmaschine

Braumann nutzt die Vollschnitttechnik und seine Vorteile schon seit vielen Jahren und entwickelt sämtliche Anlagenteile in der zentralen Fachwerkstatt  permanent weiter.

 

Auf Basis geologischer Vorinformationen  werden Schneidrad und  Werkzeugbestückung  in der zentralen Fachwerkstatt  speziell für jedes Bauvorhaben abgestimmt.

 

Während des Vortriebes überwacht  die Bauleitung und der Technische Dienst die Vortriebsgeschwindigkeit, den Abbauvorgang und das Verschleißverhalten. 

 

 

 

• Die Vorteile der Vollschnitttechnik:

  • Perfekte Lösung im Grundwasser ohne Wasserhaltung und ohne Druckluftunterstützung
  • Wirtschaftlicher Vortrieb sowohl im Lockergestein als auch im Festgestein      
  • Einsetzbar für nicht begehbare Nennweiten ab DN 300
  • In Abhängigkeit der maschinellen Kapazitäten und Nennweiten können Haltungslängen von 1000 m und mehr aufgefahren werden    
  • Kurven in der Höhe, in der Lage und auch Raumkurven sind bewältigbar       
  • Durch hohen Automatisierungsgrad können über lange Zeiträume sehr hohe Schichtleistungen erzielt werden      
  • Hohe Zielgenauigkeit durch den Einsatz modernster Vermessungs- und Steuerungstechnik
• Der Ablauf der Vollschnitttechnik

Steuerstand (1)
Steuerstand (1)
Die Steuerung und Überwachung sämtlicher Aktivitäten erfolgt aus einem zentral beim Startschacht angeordneten Steuercontainer (1)
Pressschlitten/Schildwiege (2)
Pressschlitten/Schildwiege (2)
Die Vortriebsmaschine und alle Vortriebsrohre werden mit einem Hebezeug auf eine  im Startschacht angeordnete Schildwiege (2) gehoben und von dort aus horizontal vorgepresst.
Bohrkopf (3)
Bohrkopf (3)

Durch die Drehbewegung des Bohrkopfes (3) und den Anpressdruck des Pressschlittens erfolgt der Abbau des Bodens an der Ortsbrust.

Im Brecherraum erfolgt die Zerkleinerung des Bodens und die Anreicherung des Fördermediums mit Abbaumaterial.

Separieranlage (4)
Separieranlage (4)

Über Förderleitungen wird das abgebaute Material zur Separieranlage (4) gefördert, wo die Feststoffe herausgefiltert werden.

Das Fördermedium gelangt über die Speiseleitung wieder zum Brecherraum und verbleibt im Kreislauf.

Bedienstand (5)
Bedienstand (5)

Die Steuerung und Vermessung des Vortriebes erfolgt vom Bedienstand aus anhand der graphischen und digitalen Laserstrahlauswertung (5)

Sämtliche Vortriebsparameter werden digital aufgezeichnet und können laufend ausgewertet werden.

• Am Ziel

Durchstich in die Zielgrube (1)
Durchstich in die Zielgrube (1)

Wenn die Vortriebsmaschine in den Zielschacht eingefahren ist (1), werden alle Maschinenteile über  den Zielschacht geborgen  und der Rohrstrang kann in Endlage geschoben werden.

 

Nach Beendigung der Vorschubarbeiten wird der technisch notwendige Überschnitt mittels Dämmersuspension verpresst.

 

Bei sehr langen Haltungen müssen vorher die Zylinder aller Zwischenpressstationen ausgebaut werden. 

 

Fertiger Rohrstrang (2)
Fertiger Rohrstrang (2)
Nach dem Verschließen der Schmieröffnungen, dem Ausbau sämtlicher Ver- und Entsorgungsleitungen, der Endreinigung und der Schlussvermessung kann die Haltung übergeben werden (2).