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• Film zur Spülbohrtechnik

• Spülbohrtechnik

Ideal für jeden Fall der Fälle

Braumann hat die Spülbohrtechnik perfektioniert!

Spülbohranlage Ditch Witch
Spülbohranlage Ditch Witch

Spülbohranlagen werden nicht nur in Spezialfällen zum Einsatz gebracht, sondern finden Verwendung in der gesamten Leitungsnetzerrichtung. 

 

Die Spülbohranlagen von Braumann erlauben Bohrungen bis zu einem Durchmesser von 600 mm und maximalen Bohrlängen ohne Zwischenschächte von 300 m.  

 

Braumann hat auch Spülbohranlagen, welche speziell für Felsbohrungen konzipiert sind, im Einsatz. Es  kommen hier spezielle Felsspülbohranlagen mit Doppelgestänge zum Einsatz.  Entscheidend für die Spülbohrtechnik im Fels ist der Bohrkopf. Die richtige Auswahl des Bohr- und Aurfweitkopfes erfolgt in Abhängigkeit von Festigkeit und Abrasivität des Festgesteins und Größe des Bohrdurchmessers.

 

Mit diesem gesteuerten, grabenlosen Verfahren setzt Braumann nicht nur neue Maßstäbe im Rohrleitungsbau, sondern erzielt  darüber hinaus auch handfeste, wirtschaftliche Vorteile im Vergleich zur konventionellen, offenen Bauweise. 

• Die Vorteile der Spülbohrtechnik:

  • Zeitersparnis  aufgrund hoher Tagesbohrleistung
  • Kosteneffizienz durch geringe Aufbruch und Wiederherstellungskosten
  • Baukosten nahezu unabhängig von Verlegetiefe
  • Keine Setzungen und daher keine Folgeschäden
  • Umweltschonend aufgrund geringer Lärm- und Staubbelastung
  • Weitgehende Witterungsunabhängigkeit
  • Minimale Beeinträchtigung des ruhenden und fließenden Verkehrs 
  • Minimale  Belastung der Baustellenumgebung durch die kurze Bauzeit
  • Vermeidung von Schäden an angrenzenden Bauwerken
  • Geringer Ressourcenverbrauch (Sand, Kies, Deponie)
• Das dreistufige Verfahren im Überblick

Darstellung  der Spülbohrtechnik
Darstellung der Spülbohrtechnik

1.  Die Pilotbohrung

 

 Bei der gesteuerten Pilotbohrung wird von der Startgrube oder der Oberfläche aus mit einem Bohrgerät entsprechend der geplanten Rohrachse in eine Zielgrube vorgebohrt. Das abgebaute Material aus dem Aufweitvorgang fließt mit der Spülflüsssigkeit (Bentonitsuspension) in die Zielgrube. 

 

2.  Die Aufweitung 

 

Um den gewünschten Bohrlochdurchmesser für den Einzug des Mediumrohres zu erreichen, wird die Pilotbohrung im Rückzugsverfahren aufgeweitet.. Der rotierende Aufweitkopf wird dabei entgegen der Bohrrichtung durch den Bohrkanal gezogen.

 

3. Der Einziehvorgang 

 

Nach dem Erreichen des gewünschten Durchmessers, der größer als der Rohrdurchmesser sein muss, wird das  Rohr beim letzten Aufweitvorgang am Aufweitkopf befestigt und in das fertige Bohrloch eingezogen. Die Bohrspülung im Ringspalt sorgt für eine optimale Rohrbettung.

• Anwendungsbereiche

Die Spülbohrung erweist sich bei einer Vielzahl von Fällen als optimale Lösung. Vor allem auch deshalb, weil Leitungen für verschiedene  Anwendungsbereiche hergestellt werden.  Für folgende Leitungen kommt diese zielgenaue Verlegung in Frage:

  

  • Leitungen für Trinkwasser
  • Gasleitungen
  • Abwasserleitungen (Druckleitungen und Gefälleleitungen)
  • Stromleitungen
  • Kommunikationsleitungen